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Ich bin mit der Feldenkrais-Methode 1998 das erste Mal in Berührung gekommen. Damals war mein Hund durch eine Kreuzband-OP deutlich in seiner Bewegung und dadurch in seiner Lebensqualität eingeschränkt. Meine damalige Hundetrainerin (Raina Wolff) machte mich auf Urs Brehm aufmerksam. Einen Schweizer, der nach der Feldenkrais-Methode Tiere behandeln würde... Sie legte mir ans Herz meinen Hund von ihm behandeln zu lassen.
Unwissend, was mich und meinen Hund erwarten würde, machte ich ein Termin bei Urs aus.
Er sprach kaum ein Wort, betrachtete mich und meinen Hund kurz und startete mit seiner Arbeit.
Nach der Behandlung lief mein Hund beeindruckend leichter. Ich konnte nicht begreifen wie wenig Aktion so viel bewirken konnte...
Urs verabschiedete mich mit den Worten "Heute soll er keine Rehe mehr jagen, ...") - Ich solllte Panko also ruhen lassen... Glücklich über die Veränderungen und mit vielen Fragen, wie das gehen konnte, gingen wir nach Hause.
Es war für mich schnell klar, dass ich lernen wollte was dahinter steckt.
So begann ich meine Ausbildung bei Urs Brehm in der Schweiz zur Tiertherapeutin, die ich 2004 abgeschlossen habe und noch lange Zeit bei ihm als Assistentin zum Einsatz gekommen bin.
2009 begann ich die Ausbildung zur Feldenkrais-Lehrerin für Menschen in Heidelberg, um meine Fähigkeiten weiter zu vertiefen.
Seither leite ich regelmäßig meine Gruppenstunden an und in den Einzelstunden können individuelle Themen bearbeitet werden.
Die Kombination mit Mensch und Tier zu arbeiten macht die Arbeit sehr abwechslungsreich und interessant.
Gerade Reiter profitieren von diesem Hintergrund besonders.